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D E R T R A D I T I O N V E R P F L I C H T E T
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Unser Ziel ist: Das Puppenspiel dem Kind und Erwachsenen in seiner alten Spielweise darzustellen. Wir spielen ohne jegliche Gewaltszene.
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W A S W I R A L L E S M A C H E N
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- Theaterstücke: Gesamt 30 für den Jahresspielplan - Ein umweltbezogenes Stück - Ein Stück mit Präventionsbezug zum Thema Zähneputzen, [mehr] - Thema Energiesparen, [mehr] - Diverse Stücke für personenbezogene Anlässe - Stücke für Besucher von Ratinger Seniorentreffs - Bissig-satirischer Jahresrückblick für Erwachsene über das Leben in Ratingen alle zwei Jahre.
Außerdem:
Kindergeburtstag feiern im Puppentheater, [mehr]
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T H E M A Z A H N G E S U N D H E I T
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T R I T R A T R U L A L A - W I L L K O M M E N B E I M K A S P E R
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Das Puppentheater Ratingen wurde 1999 von Gisela Breitenfeldt gegründet. Ehemann Günther ist Spielleiter und Puppenspieler. Damit wurde eine Familientradition fortgeführt. Denn Hans Houben, sein Patenonkel, begann schon 1949 als Puppenspieler. Aus dieser Zeit stammen auch alle Puppen: Sie sind handgefertigt. Houbens letztes Theater war in Düsseldorf am Fürstenplatz.
Schon im Ratinger Minidom spielte Günther Breitenfeldt im Theater seines Onkels. Die Freude, dass das Theater wieder nach Ratingen zurückgekommen ist, war sehr groß.
Bei der Eröffnung am 15. Oktober 1999 in der Tanzschule Hannemann auf der Bahnstraße stellte der damalige Ratinger Bürgermeister Wolfgang Diedrich fest, "das Puppentheater Ratingen ist das erste und einzige eigenständige Theater in der langen Stadtgeschichte von Ratingen".
Im Juni 2000 zog das Theater zur Homberger Straße 6 auf das Gelände der alten Maschinenfabrik Ratingen.
Eine große Auszeichnung für das Puppentheater war die Teilnahme an der Feier im Düsseldorfer Landtag anlässlich der 60-Jahr-Feier des Landes Nordrhein-Westfalen im August 2006.
Die Spieltexte zu den Aufführungen stammen teilweise aus der Zeit, als Hans Houben sein Theater führte. Mit der Zeit wurden die Texte vom neuen Theaterteam des Puppentheaters überarbeitet. Doch die Puppen sind geblieben.
Die Lebensphilosophie von Gisela und Günther Breitenfeldt: „Es gibt nicht nur ein ,entweder-oder", sondern immer auch ein ,sowohl als auch'."
Die Theaterspieler gestalten das Spiel auf der Puppenbühne in der Weise, dass die Kinder nicht nur stumme Zuschauer sind, sondern ständig mit in das Spiel einbezogen werden.
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